Im Namen der ‚Rosa Tomate‘

Weltkarte - Bulgarien im Fokus

METRO Bulgarien

Lyubomir Mlekanov baut die ‚Rosa Tomate‘ an, eine alte bulgarische Züchtung mit authentischem Geschmack. Sein Abnehmer ist der Großhandelsmarkt in Plovidv, einer der ersten, die METRO vor 20 Jahren in Bulgarien eröffnet hat. Das Programm, an dem er teilnimmt, beruht auf einer direkten Partnerschaft zwischen METRO und Kleinbauern wie ihm. Sie verkaufen ihr Obst und Gemüse ohne Zwischenhändler zu fairen Preisen an die Märkte in ihrer Region – frisch vom Feld ins Regal. Auf diese Weise trägt METRO Bulgarien zum Wachstum der Wirtschaft vor Ort bei und bringt den Kunden aus der Gastronomie die traditionelle Küche wieder näher. Dafür ist METRO Manager Ivan Raynov fast 40.000 Kilometer durch das Land gereist.

Der Tag von Lyubomir Mlekanov beginnt lange bevor die Bewohner in seinem Dorf die erste Tasse Kaffee getrunken haben. Die Sonne geht Mitte Juni früh auf in Malo Konare in der Region Pazardjik im Süden Bulgariens, aber der Kleinbauer war vor ihr wach. Um 5:30 Uhr steht er in dem rosa Gewächshaus und überprüft die Tröpfchen-Bewässerung für seine Tomaten. Am Boden der Pflanzen haben sich die ersten, noch grünen Tomaten gebildet  und nehmen langsam Farbe an, am Stiel blühen schon die gelben Blätter der neuen Früchte. Der 25. Juni rückt näher, ein großer Tag für den 41-Jährigen. Es ist der Tag, an dem er eine erste Ladung von anderthalb Tonnen reifer Tomaten zum METRO Markt in Plovdiv liefern wird.

Der Großmarkt ist nur 20 Kilometer entfernt, aber der Weg, den Lyubomir Mlekanov bis zur Lieferung in dieser ersten Saison gegangen ist, war lang – und begann vor mehr als einem Jahr, im Frühjahr 2018. Damals traf er zum ersten Mal das Team, das sich bei METRO Bulgarien um den Einkauf von Obst und Gemüse für die 11 Großmärkte im Land kümmert und seit fast zwei Jahren an dem Projekt „Mit Sorgfalt in Bulgarien angebaut“ arbeitet.

Bauer Lyubomir Mlekanov in seinem Gewächshaus für die ‚Rosa Tomate‘

Lyubomir Mlekanov in seinem Gewächshaus für die ‚Rosa Tomate‘.

Ivan Raynov zeigt die rosa Tomate im Markt

Ivan Raynov mit der ‚Rosa Tomate‘ im METRO Markt

Es ist ein neuartiges Beschaffungsmodell, das auf einer direkten Partnerschaft mit bulgarischen Kleinbauern wie Lyubomir Mlekanov beruht. Sie verkaufen ihre Erzeugnisse ohne Zwischenhändler an die METRO Märkte in ihrer Region. METRO Bulgarien hat mit der Initiative vor allem auf die Bedürfnisse der Kunden aus der Gastronomie reagiert. „Unser Ziel ist es, ein Bindeglied zwischen den lokalen Produzenten von bulgarischem Obst und Gemüse und ihren Kunden aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe zu werden“, sagt Ivan Raynov, der bei METRO Bulgarien für die Warengruppe Obst und Gemüse verantwortlich ist.

Das Besondere ist die Lieferung direkt vom Feld zum nächstgelegenen Markt. „Unsere Ware kommt frisch an, da zwischen der Abholung und der Ankunft im Geschäft nur wenige Stunden vergehen“, erklärt der 30-Jährige. Das heißt: Die Tomaten von Lyubomir Mlekanovs Bauernhof legen keine Hunderte von Kilometern zurück und sind nicht tagelang in verschiedenen Lagern und Lastwagen unterwegs wie andere Tomaten. Sie erreichen das Regal innerhalb von 60 Minuten. „Deshalb können wir in unserem Sortiment Produkte anbieten, die eine sehr kurze Haltbarkeitszeit haben, aber einen unvergleichlichen Geschmack – zum Beispiel die ‚Rosa Tomate‘, die extrem aromatisch ist.“

Das Projekt startete im Jahr 2017 und wurde bei METRO Bulgarien intern als „Obst und Gemüse Revolution“ bekannt. Die Vorbereitungen waren intensiv. „In den ersten sechs Monaten sind wir nur gereist. Wir haben mindestens 40.000 Kilometer zurückgelegt, so viel wie der Erdumfang“, erinnert sich Ivan Raynov. Er und sein Team durchquerten das Land, ein Treffen mit Kleinbauern folgte auf das nächste. Organisiert wurde der Trip mit Unterstützung des Landwirtschaftsministeriums und lokaler Organisationen von Bauern aus den verschiedenen Regionen. „Es gab einen Song, der mir ständig in den Sinn kam; von Willie Nelson“, erzählt der METRO Manager. „On The Road Again.“

Heute umfasst das Obst- und Gemüsesortiment von METRO Bulgarien gut 300 Arten von lokalen Produkten, die von mehr als 150 kleinen Bauern im ganzen Land geliefert werden. Insgesamt wurden über 4.300 Tonnen Obst und Gemüse verkauft, darunter landeseigene Sorten – von Tomaten und Gurken über Zwiebeln und Paprika bis hin zu Kohl und Bohnen und vieles mehr. Ebenso groß ist die Auswahl an Früchten aus der Region.

Der Angebotspallette folgt einem festen Rhythmus, der davon bestimmt wird, wann welche Produkte während der Saison angebaut und geerntet werden. „Knoblauch liegt im März und April in den Regalen, Radieschen auch. Ab Anfang März kommen Zwiebeln dazu. Die Gewächshausproduktion von Gurken beginnt im Februar, die von Kohl im April. Im selben Monat starten wir mit dem Verkauf von Erdbeeren, im Mai folgen dann Kartoffeln und Zucchini. Die ‚Rosa Tomate‘ ist von Juni bis Ende September erhältlich.“

Zwar bedient METRO Bulgarien alle für den Großhändler wichtigen Kundengruppen, also auch die unabhängigen Händler (Trader) sowie Dienstleister und andere Selbständige (SCOs). Der wichtigste Treiber für das Wachstum und die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens mit seinen gut 2.200 Mitarbeitern aber sind die Hotels, Restaurants und Cateringbetriebe (HoReCa). Das Gastgewerbe entwickelt sich vor allem in den Großstädten und Touristenzentren an der Schwarzmeerküste sowie in den bei Wanderern und Skifahrern beliebten Orten in den Bergen Pirin, Rila, Stara Planina und Rodopi dynamisch.

Ivan Raynov reist quer durch Bulgarien zu Treffen mit lokalen Bauern

Ivan Raynov (rechts) reiste quer durch Bulgarien zu Treffen mit lokalen Bauern

METRO Bulgarien bietet den HoReCa-Kunden aber nicht nur die Ware, sondern auch eine Reihe von Lösungen, um ihr Geschäft voranzutreiben. Das Obst- und Gemüsesortiment ist so gestaltet, dass für jeden kulinarischen Wunsch eine Sorte dabei ist. Ivan Raynov und sein Team verkaufen nicht nur eine Tomate. Sie bieten eine Art für Salate an, eine für Sauce, eine für Pizza, eine für Hausmannskost, eine für den Grill, eine für Konserven und sogar eine für Dekorationszwecke. Allen gemein ist der authentische Geschmack, der die Gastronomen und ihre Gäste der traditionellen bulgarischen Küche wieder näher bringt. Das ist für viele die Besonderheit von METRO Bulgarien im Vergleich zu anderen Händlern.

„Wir sind von unserem Angebot überzeugt, weil wir auf das Fachwissen von Experten für die Züchtung von Sorten und Samen zurückgreifen“, erklärt der METRO Manager. Darunter sind Wissenschaftler des Maritsa Forschungsinstituts für Gemüseanbau und der Agrar-Universität in Plovdiv, der zweitgrößten Stadt Bulgariens nach Sofia, sowie das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung. Aber auch die Ratschläge von führenden bulgarischen Köchen fließen mit ein. „Unsere Lieferanten bekommen zudem Schulungen und werden von Agrarwissenschaftlern professionell beraten, um sicherzustellen, dass wir nur die beste Qualität erzielen“, sagt Ivan Raynov.

Die Region um Plovdiv bietet eine Vielfalt an Fleisch-, Käse- und Gemüsesorten.

METRO Bulgarien bietet unterschiedliche Tomaten für Salate, für Sauce, für Pizza, für Hausmannskost, für den Grill, für Konserven und sogar für Dekorationszwecke

Plovdiv, 20. April: Chefkoch Andrey Stoilov, Präsident der Bulgarischen Vereinigung der Profiköche, steht auf der Bühne und kürt die Gewinner des größten Wettbewerbs für seine Zunft in Bulgarien. Seit über einem Jahrzehnt ist METRO Bulgarien Hauptsponsor der Veranstaltung und organisiert eine Art Markt vor Ort, auf dem die Köche der konkurrierenden Küchenteams die Produkte und Zutaten für ihre Gerichte auswählen können; darunter viele Eigenmarken von METRO und Lebensmittel aus der Region. „METRO hat mich immer unterstützt und war ein zuverlässiger Partner für mich und meine Kollegen, allesamt Restaurantbesitzer und Hoteliers. Und ‚Mit Sorgfalt in Bulgarien angebaut‘ ist eine Initiative, die zu unserem Erfolg beiträgt“, sagt der Chefkoch des Marinela, eines der größten Hotels im Land. Er schätzt die Qualität und den Geschmack von lokalen Produkten, die für ihn in der Küche und auf den Tellern den Unterschied machen. „Deshalb arbeite ich lieber mit bulgarischen Erzeugnissen und weiß, dass ich dabei auf METRO zählen kann.“

Siegerehrung auf dem Culinary Cup in Bulgarien

Preisverleihung beim Culinary Cup für Profiköche in Bulgarien

Mittlerweile vertrauen rund 6.000 bulgarische Restaurants METRO, wenn es darum geht, die Wünsche ihrer Kunden nach leckerem und frischem Obst- und Gemüse aus Bulgarien zu erfüllen. METRO wiederum baut bei der Zusammenarbeit mit den Kleinbauern auf die Beratung und Expertise des Forschungsinstituts für Gemüsebau MARITSA. „Unser Institut bietet den Landwirten im Rahmen des Projekts von METRO Sorten an, die erstklassig sind, ordentliche Erträge abwerfen und gegen viele Krankheiten resistent sind“, sagt Daniela Ganeva, Professorin und MARITSA-Direktorin. Dank des gemeinsamen Programms können die Menschen im Land sowohl neue als auch alte Gemüsesorten, die wieder auf die heimischen Felder zurückkehren, aus Bulgarien probieren.

Auch das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung hat ‚Mit Sorgfalt in Bulgarien angebaut‘ von Beginn an unterstützt. „Die Initiative von METRO deckt sich mit unserer Politik, einen Dialog zwischen den Vertretern des modernen Handels und der Landwirtschaft zu etablieren“, sagt Slavi Kralev, im Ministerium zuständig für Marktmaßnahmen und Erzeugerorganisationen.  METRO bekomme Zugang zu Produkten aus der Region, die bulgarischen Kleinbauern hätten einen garantierten Abnehmer für ihre Ernte.

Daniela Ganeva, Professorin und MARITSA-Direktorin

Daniela Ganeva, Professorin und MARITSA-Direktorin (rechts)

Durch die direkte Partnerschaft unterstützt METRO nicht nur die nachhaltige Entwicklung kleiner landwirtschaftlicher Betriebe und trägt zum Wachstum der Wirtschaft vor Ort bei. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Zwischenhändler, die nicht selten im Graubereich agieren und die Produkte der Bauern extrem günstig aufkaufen, um sie dann mit hohen Gewinnen an die großen Handelsketten weiterzureichen, werden ausgeschaltet.

Das ist für Kleinbauern wie Lyubomir Mlekanov, der 3 Gewächshäuser mit seiner ‚Rosa Tomate‘ füllt, besonders wichtig. „METRO garantiert einen Markt und ist langfristig engagiert. So kann ich ein paar Jahre im Voraus planen“, erklärt er. Um wirklich erfolgreich zu sein, müsste der Kleinbauer die Anbaufläche mehr als verdreifachen. „Das kann ich jetzt in Angriff nehmen, denn ich weiß, dass METRO meine Produkte zu einem wettbewerbsfähigen Preis abnimmt, die bereits gekaufte Ware nicht zurückgibt, Verpackungen zur Verfügung stellt, mich mit Ratschlägen von Agrarwissenschaftlern und Forschungsinstituten versorgt und mir hilft, meine Ziele zu erreichen.“

Nach mehr als 20 Jahren als Bauarbeiter in Spanien, Portugal und Großbritannien kann Lyubomir Mlekanov heute mit dem Geld verdienen, was er gerne tut. Er hat die Möglichkeit, einen eigenen Betrieb zu führen, selbst Entscheidungen zu treffen und sich um seine Familie zu kümmern. Dafür hat er seine Wohnung in der Nachbarstadt Pasardschik gegen ein Haus im Dorf Malo Konare eigentauscht, um in der Nähe des Bauernhofs zu sein. Es ist ein Familienbetrieb, seine Frau hilft ihm rund um die Uhr. Unterstützt von 3 Saisonarbeitern liefern sie von Ende Juni bis Anfang Oktober 35 Tonnen ‚Rosa Tomaten‘ für die beiden METRO Märkte in Plovdiv. „Wir helfen METRO dabei, unsere ‚Rosa Tomaten‘ ins Ausland zu exportieren“, berichtet der Kleinbauer stolz. Zum Beispiel nach Großbritannien und Österreich.

Bauer Lyubomir Mlekanov in seinem Gewächshaus für die ‚Rosa Tomate‘

METRO garantiert einen Markt und ist langfristig engagiert. So kann ich ein paar Jahre im Voraus planen.

Lyubomir Mlekanov

METRO hat ‚Mit Sorgfalt in Bulgarien angebaut‘ vor einiger Zeit erweitert und zusätzlich die Initiative ‚Hässlich, aber lecker‘ ins Leben gerufen. Dabei geht es darum,  Obst und Gemüse an den Konsumenten zu bringen, das zwar nicht den üblichen Standards in Bezug auf Größe, Farbe und Form entspricht, aber genauso gut schmeckt und unbedenklich zu essen ist. Jedes Jahr verkaufen die bulgarischen Landwirte 20% ihres Obst- und Gemüses nicht, weil es „Schönheitsfehler“ hat. Auf der ganzen Welt wird von bestimmten Lebensmitteln etwa ein Drittel aus diesem Grund aussortiert, während knapp 1 Milliarde Menschen hungern.

„Das Programm zielt darauf ab, den Teil der Ernte der Landwirte zu reduzieren, den sie bislang nicht verkaufen konnten“, sagte Dobrina Marcheva, die bei METRO Bulgarien für Qualitäts- und Sicherheitsstandards zuständig ist. Das Angebot an „hässlichem, aber leckerem“ Obst und Gemüse hängt von dem Ertrag der lokalen Bauern ab, mit denen METRO zusammenarbeitet, und war zum Start in den Märkten in Sofia, Plovdiv, Varna und Blagoewgrad im Handel erhältlich. In diesem Jahr können sich METRO Kunden in allen 11 Märkten in Bulgarien für umgerechnet nicht mal 70 Cent Obst und Gemüse in eine Papiertüte mit der Aufschrift ‚Mit Sorgfalt in Bulgarien angebaut‘ füllen, das nicht unbedingt ansprechend aussieht, aber makellosen Produkten in nichts nachsteht. Jede Sorte hat dieselbe Artikelnummer, das heißt, alles, was in die Tüte wandert, wird gleich abgerechnet.

Motiv der "1 von 8" Stiftung gegen Brustkrebs

Hübsch, lecker und hilfsbereit - die ‚Rosa Tomate“ als Motiv der „1 von 8“ Stiftung gegen Brustkrebs

Die Papiertüten helfen METRO Bulgarien auch im Kampf gegen die immer weiter steigende Menge von Kunststoffmüll – schon lange ein globales Umweltproblem. Zudem unterstützt METRO Bulgarien seit 2018 im Rahmen von ‚Mit Sorgfalt in Bulgarien angebaut‘ eine besondere Wohltätigkeitsaktion, und zwar die Stiftung ‚1 von 8‘ der bulgarischen TV-Moderatorin Nana Gladwish. Der Hintergrund: Studien zeigen, dass weltweit etwa jede achte Frau im Laufe ihres Lebens Brustkrebs bekommt.

Im vergangenen Jahr überwies METRO 5% des Umsatzes mit der ‚Rosa Tomate‘ an ‚1 von 8‘. Die Stiftung bietet an Brustkrebs erkrankten Frauen und ihren Angehörigen Unterstützung an, zum Beispiel kostenlose psychologische oder rechtliche Beratung. Die METRO Charity-Kampagne wird auch in diesem Jahr mit dem Verkaufsstart der ganz besonderen Art unter den bulgarischen Tomaten fortgesetzt.

Und es wird gefeiert im Namen der Tomate. Am 15. September veranstaltet METRO Bulgarien zum dritten Mal in Folge das ‚Rosa Tomate‘-Festival im Zentrum von Sofia. Auf einem Markt können die Bauern aus der Region, die Teil von ‚Mit Sorgfalt in Bulgarien angebaut‘ sind, ihre besten Exemplare der Sorte zeigen. Das Fest bietet professionellen Köchen und Liebhabern guter Küche die Möglichkeit, bulgarische Gerichte mit allerlei lokalen Produkten wie den typischen weißen und gelben Käsesorten, die von METRO angeboten werden, zuzubereiten und zu probieren. Dazu gibt es den ganzen Tag viel Musik und Tanzgelegenheiten auf der Bühne im Knyazheskata-Garten.

Auch Lyubomir Mlekanov war schon mit einem eigenen Stand beim Festival vertreten – und will in diesem Jahr unbedingt wieder dabei sein. Aber bis dahin muss er sich erst einmal auf das konzentrieren, was für ihn am wichtigsten ist: Seine ‚Rosa Tomaten‘ direkt vom Feld in den METRO Markt in Plovdiv bringen – und damit nicht nur die Gastronomen in Bulgarien glücklich machen, sondern auch sich selbst.

Das ‚Rosa Tomate‘-Festival in Sofia

Das ‚Rosa Tomate‘-Festival im Zentrum von Sofia

METRO Bulgarien

  • 11 Großmärkte, 1 Belieferungsdepot in Sofia
  • 2.230 Mitarbeiter
  • Mehr als 400.000 Kunden
  • rund 40.000 Food- und Non-Food-Produkte
  • Anteil Belieferung am Umsatz rund 14%
  • Im Rahmen des Programms ‚Mit Sorgfalt in Bulgarien angebaut‘ liefern mehr als 150 lokale Landwirte ihre Erzeugnisse direkt an 11 METRO Märkte

 

Bulgarien

  • 7 Millionen Einwohner
  • Die Landwirtschaft trug 2017 4,3% zum BIP bei
  • Die pflanzliche Produktion überwiegt mit einem Anteil von 60%

Quelle: Statistisches Amt Bulgarien, GTAI
Stand: Juli 2019

Nicolai  Borukov lebt seit 26 Jahren in Plovdiv.

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